Eine Aufstiegsroute durch die grüne Landschaft des Nordens von Gran Canaria, die den Ort Firgas mit dem Zentrum von Valleseco verbindet und dabei über ländliche Wege, Schluchten, landwirtschaftliche Flächen und Naturbereiche mit starkem Bezug zum Wasser führt.
Die Strecke beginnt in einer Ortschaft, die historisch eng mit Quellen, Bewässerungskanälen und Waschplätzen verbunden ist, und führt schrittweise in die feuchten Mittelgebiete des Inselnordens.
Während der Wanderung verbindet die Landschaft üppige Vegetation, landwirtschaftliche Abschnitte, Schluchtenwände, Kastanienbäume, Farne sowie Übergangsbereiche zu den ehemaligen Gebieten des Doramas-Waldes.
Obwohl die Distanz nicht sehr groß ist, macht der kumulierte Höhenanstieg die Route körperlich anspruchsvoll, insbesondere durch den kontinuierlichen Anstieg in Richtung Valleseco.
Der Abschluss an der Plaza de Valleseco ermöglicht es, die Route in einem der Orte zu beenden, die am stärksten mit der grünen Landschaft der Insel verbunden sind.
Diese Route ist ideal für alle, die eine kühle, botanisch geprägte und ländliche Wanderung suchen, mit starker Verbindung zwischen Wasserbaukultur, traditioneller Landwirtschaft und atlantischer Natur.
Körperlich anspruchsvolle Route aufgrund ihres ansteigenden Verlaufs. Trotz der geringeren Distanz von etwa 9,81 km weist sie einen Höhenanstieg von ca. +650 / +750 m auf, mit maximalen Steigungen von bis zu +40%. Sie wird als hohe körperliche Schwierigkeit eingestuft.
Besonders anspruchsvoll für das Herz-Kreislauf-System. Nicht geeignet für Personen mit geringer Fitness, unkontrollierten Herzproblemen, Atembeschwerden, schlecht eingestelltem Bluthochdruck oder geringer Belastbarkeit bei langen Anstiegen. Auch für Waden, Soleusmuskel und unteren Rücken kann die Strecke belastend sein.
Das Gelände kombiniert Wanderwege, Forstwege und urbane Abschnitte. In feuchten Schluchtenbereichen kann es zu Schlamm, nassen Steinen, dichter Vegetation oder rutschigem Untergrund kommen. Personen mit Umweltallergien sollten beachten, dass die Route durch feuchte Gebiete mit atlantischer Vegetation, Kastanienbäumen, Farnen und landwirtschaftlichen Flächen führt, wo Pollen, Feuchtigkeit und pflanzliches Material vorhanden sein können.
Es wird empfohlen, 1,5–2 Liter Wasser, etwas Verpflegung, Schuhe mit gutem Halt und atmungsaktive Kleidung mitzunehmen. Auch wenn die Route kühler sein kann als im Süden, erhöht der Aufstieg die Schweißbildung.
Nicht geeignet für (: Personen mit geringer Fitness, Herz- oder Atemproblemen, Verletzungen an Waden oder Achillessehne oder wenig Erfahrung mit längeren Anstiegen.
Geländetyp:
Wanderweg: 70 %
Forstweg: 20 %
Asphalt / Ortsbereich: 10 %
MIDE-System:
Ernsthaftigkeit der Umgebung: 3
Orientierung: 3
Schwierigkeit der Fortbewegung: 3
Körperliche Anforderung: 4
Plaza de Firgas – Plaza de Valleseco
Die Route beginnt in einer der Gemeinden, die besonders für ihre historische Beziehung zum Wasser bekannt ist. Brunnen, Bewässerungskanäle, Waschplätze und städtische Elemente im Zusammenhang mit der Wassernutzung helfen, den Einstieg in die Wanderung einzuordnen.
Die Strecke verläuft über alte Wege, die früher zur Verbindung von Höfen, Weilern und landwirtschaftlichen Flächen dienten. Diese Abschnitte vermitteln einen Einblick in das ländliche Leben der mittleren Höhenlagen im Norden sowie in die Bedeutung traditioneller Wege für die lokale Mobilität.
Die Route führt in kühlere und schattigere Bereiche, in denen typische Arten der feuchten mittleren Höhenlagen vorkommen: Farne, Heidekrautgewächse, Lorbeerbäume, Kastanienbäume und Vegetation, die mit feuchteren Barrancos verbunden ist.
Der Anstieg Richtung Valleseco zeigt ein Mosaik aus Feldern, Weiden, Steinmauern, ländlichen Häusern und kleineren Anbauflächen. Es handelt sich um eine sehr repräsentative Kulturlandschaft des Inselnordens von Gran Canaria.
Der Abschluss im Ortskern von Valleseco bietet ein angenehmes Ende mit lokalem Charakter. Der Dorfplatz und seine Umgebung ermöglichen die Organisation der Ankunft der Gruppe, eine Pause sowie eine mögliche abschließende Interpretation der grünen Landschaft der Insel.
Startgebiet in einem der großen Erholungs- und Waldgebiete im Hochland von Gran Canaria. Die Landschaft ist geprägt von Kiefernwäldern, offenen Bergflächen und einer frischen Atmosphäre, die im Kontrast zu den trockeneren Regionen im Inselinneren steht.
Ein symbolträchtiger Ausgangspunkt im zentralen Gebirgskorridor der Insel. Von hier aus bieten sich Ausblicke auf die Caldera de Tejeda, die Berggipfel und an klaren Tagen auf weitere markante Punkte des Inselreliefs.
Die Route beginnt in einer der Gemeinden, die besonders für ihre historische Beziehung zum Wasser bekannt ist. Brunnen, Bewässerungskanäle, Waschplätze und städtische Elemente im Zusammenhang mit der Wassernutzung helfen, den Einstieg in die Wanderung einzuordnen.
Einer der am besten erhaltenen ländlichen Ortskerne im Südosten. Gepflasterte Gassen, alte Reihenhäuser, Palmenhaine und der gleichnamige Barranco ergeben ein lebendiges Bild der traditionellen Agrarwelt.
Melden Sie sich für unseren Newsletter an, um die neuesten Informationen über das Gran Canaria Walking Festival zu erhalten.